Dr. med. Marco Ramadani

Hypnotherapie / Klinische Hypnose

URLAUB: Wir sind bis 26.02.2012 im Urlaub. Ab dem 27.02.2012 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie erreichbar.

Der Mensch

Marco Ramadani

Als Arzt darf ich viele Menschen dabei begleiten, den Lösungen ihrer Probleme näher zu kommen. Und zugleich ... in erster Linie bin ich Mensch. Und deshalb möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, mich persönlich ein wenig kennen zu lernen.

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Der Mensch Marco Ramadani

Ich habe im Jahr 1970 in Lübeck, der Heimat des Marzipans, als Erstgeborener meiner Eltern, die beide aus eher einfachen Verhältnissen stammen, das Licht der Welt erblickt. Meine orientalischen Nachnamen verdanke in meinem Großvater väterlicherseits, der in den Wirren des zweiten Weltkriegs aus Mazedonien (vielleicht auch Albanien) nach Deutschland gespült wurde. Weiter haben sich Bayuvaren, Sachsen und Hugenotten eingekreuzt, so dass ich heute eine echte europäische Mischung verkörpere.

Meinen Vornamen, Marco, verdanke ich der Kreativität meiner Eltern, die sich wohl gedacht haben, dass aus ihren Kindern etwas besonderes wird, wenn sie sie nach bekannten Persönlichkeiten benennen - und so heiße ich heute Marco, da meine Mutter eine Biographie über Marco Polo gelesen hat, als sie mit mir schwanger war.

Dass ich Arzt geworden bin, ist eher Zufall - ein sehr glücklicher Zufall. Erst durch meinen Zivildienst in einem städtischen Krankenhaus lernte ich den Beruf des Arztes kennen. Nachdem mich die Arbeit mit Menschen sehr interessierte und mich die Tatsache faszinierte, dass die moderne Medizin so vielen Menschen helfen kann, stand meine Wahl für das Medizinstudium fest. Das Medizinstudium in Ulm brachte alles mit sich, was man von einem ordentlichen Studium erwarten darf: Studentenparties, Lernstress bis zum Anschlag und als Ausgleich interessante Praktika in den verschiedenen Abteilungen der Uni-Klinik Ulm.

Nach dem Studium war ich in der allgemeinchirurgischen Abteilung der Uni-Klinik Ulm tätig, wo ich vor allem im Umgang mit Tumorpatienten schnell gelernt habe, dass ich neben meiner ärztlichen Tätigkeit, den Patienten auch als Mensch helfen kann. Schon damals habe ich mich damit beschäftigt, wie wir Menschen uns manchmal gegenseitig durch Geschichten, Metaphern oder einfach nur aufmunternde Worte weiterhelfen. Letztendlich war es ein Buch des österreichischen Kommuikationswissenschaftlers und Therapeuten Paul Watzlawick, das mich vollends für die Begleitung von Menschen mit Worten begeistert hat. Über die lösungsorientierte Kurzzeittherapie kam ich dann dem Thema Hypnotherapie und Klinische Hypnose immer näher.

Meine Ausbildung in Klinischer Hypnose bei der Milton-Erickson-Gesellschaft und unzählige Seminare sowie Workshops bei erfahrenen Hypnotherapeuten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben letztlich dafür gesorgt, dass ich heute beruflich absolut "angekommen" bin. Als ich vor einigen Jahren den Entschluss gefasst habe, in eigener Praxis nur noch hypnotherapeutisch tätig zu sein, habe ich vor allem wohl mir selbst den größten Gefallen getan.

Heute darf ich in meiner Praxis Menschen begleiten, denen die technische und pharmakologische Medizin nicht richtig weiterhelfen konnte. Einerseits sind es medizinische Fragestellungen (z.B. Reizdarm, kreisrunder Haarausfall, unerklärliche Hautausschläge, Allergien, ...), die die Menschen zu mir führen, andererseits suchen mich Menschen auf, die das Gefühl haben, dass sich das Leben für sie manchmal nicht stimmig anfühlt, weil sie beispielsweise Ängste erleben, sich selbst als depressiv beschreiben oder vom Umfeld als solches diagnostiziert werden.

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