Doc Ramadani's Energiebrief-Newsletter Nr. 3 (vom 25.10.2009)
Doc Ramadani's Energiebrief wird ausschließlich an Menschen verschickt, die ihn angefordert haben. Ich nehme die Privatsphäre von Internetnutzern sehr ernst und verschicke meinen Newsletter nur an Menschen, die diesen wirklich erhalten möchten. Wenn Du den Newsletter nicht mehr erhalten möchtest, kannst Du Dich ganz einfach abmelden. Einen Hinweis und den entsprechenden Link dazu findest Du am Ende dieses Energiebriefes.

Verantwortlich für Doc Ramadani's Energiebrief ist:
Dr. med. Marco Ramadani
Brumersweg 10
89233 Neu-Ulm
Telefon 0731-9458302
Telefax 0731-7047669
http://www.dr-ramadani.de
ramadani@dr-ramadani.de

Für wen ist Doc Ramadani's Energiebrief:

  • für Menschen, die sich für die Themen Hypnose, Hypnotherapie, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensenergie interessieren
  • für Menschen, die lernen möchten, wie sie in ihrem Leben möglichst optimal zurecht kommen
  • für Menschen, die mehr über die Spezies Menschen und deren Verhaltensweisen erfahren möchten
  • für Menschen, die sich ab und an einmal von einer Portion kostenloser Energie aus dem Internet inspirieren lassen möchten


Was Ihr in diesem Energiebrief findet ..
    1.   Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde, ...
    2.   Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht - Podcast Nr. 9
    3.   Trauer ist eine besondere Form von Liebe - Podcast Nr. 10
    4.   Doc Ramadani jetzt auch auf Facebook
    5.   Von Docs Freunden für Docs Freunde
    6.   Amerikaner schlucken lieber Antidepressiva
    7.   Kennt Ihr schon meine Freunde Tommy & Andy?
    8.   Der Baum
    9.   Bis zum nächsten Newsletter ...

1. Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde, ...
... es ist toll, wie viele Zuschriften ich von Euch bekommen habe. Macht ruhig weiter so und schickt mir eMails mit interessanten Links und Informationen. Dazu auch mehr in Punkt Nr. 5.

So, und nun viel Spass mit dem Newsletter,
Euer Doc Ramadani


2. Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht - Podcast Nr. 9
Es gibt Situationen im Leben, da scheint die Lebenslage so verfahren zu sein, dass es keinen Ausweg mehr geben mag – man steckt in einer existenziellen Krise. Einer der das bereits 3 mal erlebt hat, weil er 3 mal einen totalen Existenzverlust erleben mußte, hat mir vor einigen Wochen eine erste, sehr nette eMail geschrieben - und das interessante: er ist Arzt! Mit dem krisenerprobten Arzt und Buchautor Jens Baum unterhalte ich mich über das Thema Ängste. Jens gibt in unserem Gespräch vieles von dem Preis, was er selbst erlebt hat. Er weiß, von was er spricht und kennt die Sorgen und Nöte der Menschen. Meiner Ansicht nach ein sehr hörenswerter Podcast.
Podcast Nr. 9: Wie's weitergeht, wenn nichts mehr geht

3. Trauer ist eine besondere Form von Liebe - Podcast Nr. 10
Mein Kollege Roland Kachler ist psychologischer Psychotherapeut in Remseck und begleitete jahrelang Menschen in ihrer Trauer. Er versuchte ihnen beizubringen, dass sie loslassen sollten. Bis er seinen 16-jährigen Sohn durch einen Unfall verlor und er erkennen musste, dass er es nicht schafft, loszulassen. Er fand in dem, was er jahrelang den Menschen versucht hat beizubringen, keine Lösung. Er suchte nach neuen Wegen mit dem Schmerz umzugehen, und hat sie gefunden.
Heute gibt Roland seine Erfahrugen und sein Wissen in Büchern, Seminaren und Workshops an Betroffene sowie Profis (Therapeuten, Coaches, Begleiter) weiter und plädiert für mehr Offenheit im Umgang mit Trauer. Für ihn ist es wichtig, dass Trauer eine besondere Form von Liebe werden kann.
Roland und ich unterhalten uns in meinem Podcast Nr. 10 über die Themen Verlust und Trauer. Es ist ein sehr emotionaler und persönlicher Podcast geworden. Ich möchte meinem Kollegen Roland an dieser Stelle ganz herzlich für seine Bereitschaft, über dieses für ihn sehr bewegende Thema zu sprechen, von ganzem Herzen danken.
Podcast Nr. 10: Trauer ist eine besondere Form von Liebe

4. Doc Ramadani jetzt auch auf Facebook
Am 12. September habe ich damit begonnen, Twitter.com zu nutzen. Und nachdem ich nun seit rund 1 Monat kräftig mitzwitschere, muss ich sagen, dass diese Kurznachrichten-Plattform richtig Spass macht und man in Windeseile eine Fülle von interessanten Themen finden kann … vorausgesetzt man hat die richtigen Kanäle abonniert. Aufgrund des echten Mehrwerts, den ich durch Twitter bekomme, habe ich mich dazu entschlossen, nun auch bei Facebook eine Seite aufzumachen.
Facebook gehört auch zu den so genannten Social Networks. Social Networks sind Internet-Plattformen, auf denen man mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt bleiben kann. Primär war der Service nur für Privatleute gedacht, aber bei Facebook hat man erkannt, dass es genügend Unternehmen, Schauspieler und Musiker gibt, die den kostenlosen Service nutzen möchten, um mit Kunden und Fans in Kontakt zu bleiben. Ich finde diese Idee super und habe nun auch eine eigene Seite für meine Praxis bei Facebook.
Wer mich unterstützen möchte, kann über den folgenden Link Fan meiner Seite werden. Sobald ich dann 100 Fans für meine Seite gewinnen konnte, bekomme ich sogar eine eigene Facebook-Domain (*smile*). Ich danke Euch schon jetzt für Eure Unterstützung.
Zur Facebook-Seite von Doc Ramadani

5. Von Docs Freunden für Docs Freunde
Es ist schön, wenn einem Freunde gute Vorschläge machen. Ich finde es toll, dass Ihr mir eMails mit interessanten Links und Themen schickt. Vielleicht als Anregung für einen neuen-Blogbeitrag oder vielleicht einfach, damit ich was zu lachen habe. Das finde ich klasse von Euch - weiter so!
Und mein Freund Tim hat mich auf eine gute Idee gebracht: ich solle doch eine Rubrik "Von Docs Freunden für Docs Freunde" einrichten. In dieser Rubrik könnte man dann Links, Buchkritiken oder ähnliches austauschen. Ich habe ein wenig darüber nachgedacht und diese Idee in Forum eines Forums umgesetzt. Also - viel Spass beim Ideen tauschen.
Zu Doc Ramadanis Freunde-Forum

6. Amerikaner schlucken lieber Antidepressiva
Der Konsum an Antidepressiva in den USA hat sich verdoppelt. Damit ist die Gruppe der Antidepressiva schon heute die am häufigsten verordnete Medikamentenklasse in Amerika. Es ist erschreckend - anstatt die Signale des eigenen Organismus wahrzunehmen, wird der Körper mundtot gemacht. Was soll der Körper denn dann anderes machen, als sich mit anderen anderen Symptomen zu melden?
Zum Blog-Beitrag vom 14.10.2009

7. Kennt Ihr schon meine Freunde Tommy & Andy?
Kennst Du eigentlich schon meine beiden Freunde, Tommy & Andy, die als Manfred Rollinger und Dr. Horst Rock gerade die Musikwelt aus den Angeln zu heben drohen? - Wenn ja, dann gehörst Du vielleicht zu den Blog-Lesern der ersten Stunde? - Als ich vor mehr als einem Jahr mit dem Bloggen begonnen habe, waren die beiden öfters Anlass für einen Beitrag. Zwischenzeitlich sind die beiden richtig erfolgreich und tragen den schwäbischen Dialekt bis weit über die Grenzen des Schwabenländle hinaus, wie dieses Video beweisst:
Zum Video bei Youtube

Wer mehr über die beiden Schwabenrocker wissen möchte, erfährt alles zu Manfred Rollinger & Dr. Horst Rock hier:
Zur Homepage von Rock & Rollinger (www.rockundrollinger.de)

8. Der Baum
Ein Gärtner beabsichtigte einen schönen neuen Baum zu pflanzen. Er sollte die besten Voraussetzungen zum Wachsen haben, einfach die besten, die ein Baum nur haben kann. Also hob er weiträumig um die Einpflanzungsstelle den Boden aus und entfernte alle Steine und alles was den Wurzeln des Baumes im Wege sein konnte.

Dann nahm er die weichste und lockerste Erde, die zu finden war, und schüttete sie in die vorgegrabene Vertiefung und setzte den jungen Baum hinein. Die Wurzeln sollten es so leicht wie möglich haben, sich ihren Weg zu bahnen. Ja sie sollten sich ungehindert entfalten können und sich nicht durch harten Boden kämpfen müssen, und kein Stein, sollte ihre Bahnen stören.

Der Baum wuchs schnell in die weiche Erde hinein und begann seine Wurzel in ihr auszubreiten und mit aller Kraft schoss er in die Höhe. Der Gärtner sah es mit Freude, gab dem Baum die beste Düngung und schnitt ihm den Weg zum Licht frei, indem er alle Pflanzen in der Umgebung beseitigte. So brauchte der Baum sich nicht mühen und hatte Nahrung, Licht und Helligkeit im Überfluss. Schließlich war er zu beträchtlicher Höhe emporgeschossen.

Da geschah es, dass eines Tages ein großer Sturm heranzog und mit gewaltigen Böen über das Land brauste. Der Wind griff nach dem Baum und zerrte an seinen Zweigen und Ästen und da die Pflanzen in der Umgebung alle kurz gehalten waren, traf ihn die Gewalt des Sturmes schutzlos.

Gleichfalls wäre es für einen Baum dieser Größe ein leichtes gewesen, dem Sturm zu widerstehen, doch die Wurzeln griffen nur in weichen Boden, fanden keinen Halt und keinen Stein, den sie umklammern konnten. Nirgendwo hatten sie sich durchgekämpft, nirgendwo sich Platz schaffen müssen. So drückte der Sturm den schönen Baum zur Seite, riss ihn mit samt seinen Wurzeln aus und warf ihn zu Boden.

9. Bis zum nächsten Newsletter ...
So, soviel für heute, ich wünsche Euch viel Energie und verbleibe bis zum nächsten Newsletter,

Tschüss, Ciao und Bye-Bye,
Euer Doc Ramadani