Doc Ramadanis Energiebrief-Newsletter Nr. 9 (vom 11.10.2010)
Doc Ramadani's Energiebrief wird ausschließlich an Menschen verschickt, die ihn angefordert haben. Ich nehme die Privatsphäre von Internetnutzern sehr ernst und verschicke meinen Newsletter nur an Menschen, die diesen wirklich erhalten möchten. Wenn Du den Newsletter nicht mehr erhalten möchtest, kannst Du Dich ganz einfach abmelden. Einen Hinweis und den entsprechenden Link dazu findest Du am Ende dieses Energiebriefes.

Verantwortlich für Doc Ramadani's Energiebrief ist:
Dr. med. Marco Ramadani
Brumersweg 10
89233 Neu-Ulm
Telefon 0731-9458302
Telefax 0731-7047669
http://www.dr-ramadani.de
ramadani@dr-ramadani.de

Für wen ist Doc Ramadani's Energiebrief:

  • für Menschen, die sich für die Themen Hypnose, Hypnotherapie, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensenergie interessieren
  • für Menschen, die lernen möchten, wie sie in ihrem Leben möglichst optimal zurecht kommen
  • für Menschen, die mehr über die Spezies Menschen und deren Verhaltensweisen erfahren möchten
  • für Menschen, die sich ab und an einmal von einer Portion kostenloser Energie aus dem Internet inspirieren lassen möchten


Was Ihr in diesem Energiebrief findet ..
    1.   Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde, ...
    2.   Ich lasse mich gern bewerten
    3.   Doc Ramadanis Podcast bewerten
    4.   Podcast 018: Hypnotherapie ist mehr als Trance
    5.   Podcast 019: Entspannt und gelassen beim Zahnarzt
    6.   Podcast 020: Ziele finden und realisieren
    7.   GRATIS: Selbsterkundungs-Fragebogen für Partnerinnen und Partner
    8.   Sei froh, wenn Du einen Sprung in der Schüssel hast
    9.   Der Pechvogel und das große Glück
    10.   Bis zum nächsten Newsletter

1. Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde, ...
... da trauert man gerade noch dem Sommer nach und schon bemerkt man: "Wow, da bleibt ja sehr viel Zeit, um sich mit interessanten Dingen zu beschäftigen". Und damit Ihr auch genug Stoff habt, mit dem Ihr Euch beschäftigen könnt, bekommt Ihr mit diesem Newsletter gleich jede Menge Input.

Bevor Ihr Euch gleich auf die 3 Podcasts stürzt, auf die ich Euch mit diesem Newsletter aufmerksam mache, und Euch den kostenlosen Selbsterkundungs-Fragebogen herunterladet, überlegt Euch doch einmal, ob Ihr mich bei meiner Arbeit mit einer Bewertung meines Podcasts bei iTunes (siehe Punkt 3.) oder eine Bewertung meiner therapeutischen Begleitung bei einem der Ärzte-Bewertungsportalen (siehe Punkt 2.) unterstützen möchtet.

Viel Spass mit diesem Newsletter,
Doc Ramadani

 
2. Ich lasse mich gern bewerten
Könnt Ihr Euch noch an den Trubel um die erste Ärzte-Ranking-Liste im Focus erinnern? – Ein Aufschrei ging durch die Ärzteschaft. Doch das war erst der Anfang:

Das deutsche Gesundheitssystem und damit auch der Medizinmarkt ist stetig im Wandel. Mehr Wettbewerb wird nicht nur von den Krankenkassen verlangt, sondern hat auch schon längst die Ärzteschaft erreicht. Medizin ist in vielen Bereichen schon zu einem richtigen Business geworden. Kollegen die sich mit ästhetischen Eingriffen oder Wahlleistungen positionieren, haben schon längst erkannt, dass ohne Werbung nichts mehr geht. In regionalen “In”-Magazinen springen einem ganzseitige Anzeigen von Chirurgen, Internisten und Zahnärzten ins Auge.

Seit einiger Zeit sorgten nun auch so genannte Ärzte-Bewertungsportale für Aufschreie in der deutschen Ärzteschaft. Verschiedene Vereinigungen und Verbänden verlangten sogar das Verbot dieser Portale und drohten mit Rechtsklagen. Vergeblich – diese Portale haben sich schon längst fest im Internet etabliert.

Ich finde die Idee gut, dass man Ärzte in einem Portal bewerten kann. Ärzte sollten sich in diesem Gesundheitsmarkt, der mittlerweile einigen Dienstleistungsbranchen sehr ähnlich ist, der Bewertung stellen. Mögliche Kritikpunkte können ja sehr hilfreich sein, um sein Angebot zu verbessern. Einige Anstandsregeln sollten beachtet werden und den Ärzten sollte die Möglichkeit gegeben werden, auf Bewertungen reagieren zu können. Die meisten Anbieter der Portale haben das so umgesetzt. Etwas vermisse ich jedoch sehr: es sollte vergleichbare Angebote auch für Psychotherapeuten geben. Bei denen fällt mir nämlich häufig auf, dass sie nicht einmal eine Homepage mit einem Foto besitzen. Wie will man sich denn da als Patient ein Bild von der- oder demjenigen machen, die oder den man sich als potentiellen Begleiter ausguckt?

Nun ja, ich habe mich jedenfalls dazu entschlossen, bei den Bewertungsportalen aktiv mitzumachen und mir 4 Portale ausgesucht, in denen ich mein Profil bereitstelle. Wer möchte, kann sich ja einmal ansehen, wie oft die Profile bereits eingesehen wurden und welche Bewertungen abgegeben wurden.
Und natürlich lade ich alle Menschen, die mich als Begleiter gewählt hatten oder haben, dazu ein, in der Anonymität des Internets Ihre ehrliche Bewertung über meine Begleitung abzugeben. Ich werde mir ernst gemeinte Bewertungen zu Herzen nehmen – Trotzbewertungen, die ich auch manchmal als Resonanz auf meine Blog-Beiträge erhalte, werde ich wie immer hypnotisch ausblenden. (-:

Und hier findet Ihr die Links zu meinen Bewertungsprofilen:
 
3. Doc Ramadanis Podcast bewerten
20 Podcast-Beiträge und 2 kostenlose Tranceaufnahmen habe ich bis dato über iTunes veröffentlicht - vieles weiteres ist schon in Planung. Ihr dürft Euch auf sehr spannende und anregende Beiträge freuen.

Und damit sich interessierte iTunes-Benutzer ein Bild von meinem Podcast machen können, möchte ich all diejenigen, die meinen Podcast hören, dazu einladen, ihn doch auf iTunes anhand der üblichen Sterne-Skala (1 Stern = Schlecht, 5 Sterne = Echt super) zu bewerten. Über jede Rezension zu meinem Podcast freue ich mich natürlich sehr.

Um die entsprechende Seite im iTunes-Store zu besuchen, könnt Ihr einfach den folgenden Link benutzen und in Eurem Browser, dann den Button "in iTunes ansehen" (unter dem Foto mit dem gutaussehenden Kerl) drücken:
Apple-Seite mit Verweis zum Podcast bei iTunes
 
4. Podcast 018: Hypnotherapie ist mehr als Trance
Viele Menschen denken, dass die Menschen, die sich für eine Hypnotherapie entscheiden, während der Sitzungen in der Regel mit geschlossenen Augen in einem Sessel sitzen oder sogar liegen, während ein Hypnotiseur mit magischen Formeln das Unterbewusstsein des Hypnotisierten bearbeitet.

Dass das weit gefehlt ist, erläutere ich in meinem Podcast Nr. 18: Hypnotherapie ist mehr als Trance. Hypnotherapie beginnt für mich beim ersten Kontakt mit dem Ratsuchenden und ist für mich fast so etwas wie eine Lebenseinstellung geworden. Im fast 50-minütigen Podcast versuche ich eine Einblick in meine ganz persönliche Sichtweise der Dinge zu gewähren. Außerdem erläutere ich, warum ich denke, dass Trance ein ganz natürliches Phänomen ist, das uns Menschen ständig begleitet. Eigentlich sind wir immer irgendwie in Trance – manchmal in einer guten, manchmal in einer neutralen und manchmal aber auch in einer unangenehmen. Vielleicht findet der eine oder andere ja noch eine Anregung, wie er sich in eine möglichst angenehme Alltagstrance hypnotisiert.

Und hier geht es direkt zum Blog-Beitrag zu meinem Podcast Nr. 18:
Podcast 018: Hypnotherapie ist mehr als Trance
 
5. Podcast 019: Entspannt und gelassen beim Zahnarzt
Manchmal würde ich mir wünschen, einige meiner ärztllichen Kolleginnen und Kollegen könnten sich etwas von unseren Zahnärztinnen und Zahnärzten abschauen. Während sich nämlich doch etliche Zahnärztinnen und Zahnärzte im Sinne Ihrer Patientinnen und Patienten mit dem Thema Hypnose beschäftigen, gibt es nur sehr wenige Ärzte, die dies tun.

Mit Dr. Brigitte Mösch, einer Ulmer Zahnärztin, die sich zusammen mit Ihrem Mann auf die Behandlung von Menschen mit Ängsten spezialisiert hat, unterhalte ich mich in Podcast Nr. 19 “Entspannt und gelassen beim Zahnarzt”. Im Gespräch erläutert Brigitte Mösch, wie ihre hypnotherapeutische Ausbildung ihre Arbeit beeinflusst und wie sie den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behandlungsängsten gerecht wird. Menschen mit Behandlungsängsten, die unter kranken oder unansehnlichen Zähnen leiden, gibt Brigitte Mösch hilfreiche Tipps. Ein einfühlsames Plädoyer für gesunde und schöne Zähne.

Und hier geht es direkt zum Blog-Beitrag zu Podcast Nr. 19:
Podcast 019: Entspannt und gelassen beim Zahnarzt
 
6. Podcast 020: Ziele finden und realisieren
Manchmal passiert es uns Menschen, dass wir in unserem Leben in einer Situation feststecken, in der sich das Leben nicht so wirklich richtig toll anfühlt. Oft beschließen wir dann, etwas zu ändern und tun das dann mehr oder weniger konsequent. Manchmal ist es aber auch so, dass wir gar nicht so recht wissen, wo wir eigentlich hinwollen – uns ist das Ziel unseres Veränderungswunsches gar nicht so klar. Sei das nun beruflich oder privat. Wir fühlen uns blockiert und gelähmt.

Mit meinem Freund und Kollegen Elmar Koschlick aus Ulm unterhalte ich mich in Podcast Nr. 20 unter anderem über das Thema “Ziele”: Wie finde ich Ziele? Welche Ziele sind realisierbar? Wie realisiere ich meine Ziele? Was blockiert mich manchmal dabei, meine Ziele zu erreichen? Außerdem sprechen Elmar und ich wieder über viele Aspekte unserer tagtäglichen Arbeit und versuchen zu vermitteln, wie wir Menschen immer wieder dabei helfen können, in gewissen Lebenssituationen besser zurecht zu kommen.

Und hier geht es direkt zum Blog-Beitrag zu Podcast Nr. 20:
Podcast 020: Ziele finden und realisieren
 
7. GRATIS: Selbsterkundungs-Fragebogen für Partnerinnen und Partner
In den vergangenen Wochen durfte ich unheimlich viele Menschen kennen lernen, deren Veränderungswunsch letztlich zu Tage gefördert hat, dass es in der Beziehung doch wohl mehr unbewusste Konflikte gibt, als den Menschen lieb wäre.
Dies hat dazu geführt, dass ich meinen “Selbsterkundungs-Fragebogen für Partnerinnen und Partner”, den ich solchen Paaren oft mitgegeben habe, nochmals überarbeitet habe.

Ich habe mich dazu entschlossen, den Selbsterkundungs-Fragebogen, der Beziehungspartnerinnen und -partnern erstmal dabei helfen soll, einmal zu bestimmen, wo sie denn in ihrem eigenen Leben stehen, kostenlos zum Download bereitzustellen. Oft erlebe ich es, dass Partnerinnen und Partner ihr persönliches Glück an den oder die anderen delegieren – nach dem Motto: “wäre mein Partner nur liebevoller, dann würde es mir auch besser gehen, oder ähnliches.”. Das geht ja überhaupt nicht. Entweder, Du weißt selbst wo es lang geht, dann ist es okay, oder Du solltest daran arbeiten. Wenn Du daran arbeiten möchtest, dann kann Dir eventuell der Fragebogen dabei helfen, Deine Partnerin oder Deinen Partner neu kennen zu lernen.

Und hier kann man sich den Fragebogen kostenlos herunterladen:
Gratis: Selbsterkundungs-Fragebogen für Partnerinnen und Partner
 
8. Sei froh, wenn Du einen Sprung in der Schüssel hast
Vielleicht könnt Ihr Euch an meinen Blog-Beitrag “Expeditionen ins Reich der Persönlichkeit” vom 28.03.2010, in dem ich den Blog von Tim A. Bohlen vorgestellt habe, erinnern. Tim und ich pflegen seit einiger Zeit eine inspirierende Internet-Bekanntschaft. Tim hat sich dazu hinreißen lassen, einen Gastbeitrag für meinen Blog zu schreiben. Dieser Artikel zeigt am Beispiel des japanischen Konzeptes wabi-sabi, warum nicht perfekt zu sein, viel schöner sein kann, als Makellosigkeit. Ich danke Tim an dieser Stelle für den tollen Beitrag.

Und hier geht es zum Gast-Beitrag von Tim A. Bohlen:
Sei froh, wenn Du einen Sprung in der Schüssel hast
 
9. Der Pechvogel und das große Glück
Ein in seinem bisherigen Leben glückloser, jüngerer Mann wollte endlich auch einmal Glück haben und machte sich auf, denjenigen zu suchen, der ihm sagen würde, wie er das große Glück machen könnte. Er fragte überall, wo er diesen weisen Menschen finden würde und gab einfach nicht auf, bis ihm schließlich einer sagte, „da musst du den Berg hinaufsteigen und ziemlich weit oben findest du eine Hütte. Dort lebt ein alter weiser Mann, der dir – so hab ich mir es jedenfalls sagen lassen – beschreiben kann, wie man an das große Glück kommt.“

Der junge Mann machte sich schnurstracks auf den Weg und der Aufstieg war ziemlich mühsam. Aber was macht man nicht alles, um endlich auch einmal richtig Glück zu haben?

„Du willst also wissen, wie du ans große Glück kommst?“ begrüßte ihn der weise, alte Mann, als ob es dem armen Pechvogel ins Gesicht geschrieben war, wonach er suchte.

„Eigentlich ist es gar nicht so schwer, das große Glück zu machen“, meinte der Alte. „Also pass auf, du musst ungefähr sieben Tage wandern, bis du zu dem großen Wald kommen wirst, der weit hinter diesem Berg liegt“, und er zeigte mit der Hand Richtung Süden. „Wenn du da angekommen bist, geh direkt den breiten Weg in den Wald hinein. Dieser Weg führt dich auf eine ausgedehnte Lichtung, auf der drei große Felssteine liegen. Auf dieser Lichtung machst du drei große Feuer aus all dem Gehölz, das du dort finden kannst, und da wird viel Holz sein. Sobald die Feuer lichterloh brennen, rollst du die Felssteine hinein. Dazu brauchst du vielleicht etwas mehr Kraft, aber ich sehe ja, du bist kräftig und stark. Du schaffst das. Die Felssteine müssen vier Stunden lang in den Feuern brennen. Pass also gut auf, dass du genug Holz beisammen hast, damit du die Feuer am Brennen hältst.“
„Ja und dann?“ der Pechvogel war schon ganz aufgeregt.
„Ganz einfach“, antwortete der Alte, „sobald die Felssteine genau vier Stunden in den Feuern gebrannt haben, werden sie zu Gold geworden sein, und du hast das große Glück gemacht.“

Der bisher nur vom Pech verfolgte Mann war begeistert, bedankte sich überschwänglich für die Informationen und stürmte los, stieg den Berg hinab und wanderte schnellen Schrittes Richtung Süden.

Das ist ja wirklich leicht, ans große Glück zu kommen, dachte er, und er war ganz beschwingt und sah schon die drei riesigen Goldklumpen vor seinem geistigen Auge. Doch am zweiten Tag seiner Wanderung kamen ihm plötzlich Zweifel. Das hört sich alles so einfach an, dachte er. Bestimmt hat mir der Alte irgendetwas nicht gesagt. Das kann doch gar nicht klappen, einfach nur Steine in Feuern brennen zu lassen, die dann zu Gold werden. Da ist bestimmt noch ein Trick dabei, den mir der alte Mann vorenthalten hat, und wenn ich den nicht weiß, kann ich mich noch so anstrengen und werde wieder Pech haben – so wie immer. Aber vielleicht stimmt es ja doch, vielleicht hat er mir alles gesagt, und es ist wirklich so einfach, meldete sich eine andere Stimme in ihm. Er war hin- und hergerissen. Aber irgendwie musste er sich entscheiden. Denn wenn er jetzt nicht umkehren würde, um den Alten zur Rede zu stellen, und die wichtige Information, die der ihm verschwiegen hatte, in Erfahrung zu bringen, würde er die weiteren fünf Tage völlig umsonst zu dem Wald wandern, um dann nur zu merken, dass es so nicht klappt. Und dann müsste er die sieben Tage wieder zurückwandern. Wenn er aber jetzt noch umkehrte und den Mann erneut befragte, würde er nicht so viele Tage umsonst vergeuden und käme schneller an das große Glück.

Und was machte der Pechvogel? Er kehrte um, wanderte zurück und stieg wieder auf den Berg bis zur Hütte hinauf. Der alte, weise Mann saß vor seiner Hütte und war völlig überrascht, „was, du bist schon wieder da? So schnell kann doch keiner bis zu dem großen Wald hin- und wieder zurücklaufen, auch wenn man auf der Jagd nach dem großen Glück ist.
„Nein, nein“, unterbrach ihn der Pechvogel. „Du hast mir etwas verschwiegen. Da ist noch irgendein Trick dabei, dass die Steine wirklich zu Gold werden. Das ist doch viel zu leicht. Das kann doch jeder machen. Du hast mir nicht die volle Wahrheit gesagt.“
Der Alte schüttelte bedächtig mit dem Kopf. „Was willst du nur? Man sollte nicht immer alles wissen wollen. Manches, ja vielleicht sogar vieles, klappt auch, ohne alles zu wissen, weil eben manches, vielleicht auch vieles, so was wie von selbst geschieht.“
„Ich wusste doch, dass du mir etwas verschwiegen hast“, schimpfte der Pechvogel, „das ist richtig unfair von dir, aber wie gut, dass ich es gemerkt habe und doch noch zurückgekommen bin. Du musst mir jetzt alles sagen. Alles!“
„Es wäre bestimmt besser, wenn ich dir nicht alles sagen würde“, entgegnete der alte Mann.
„Du willst mir nur nicht das große Glück gönnen. Da wärest du nicht der erste“, brüllte ihn der Pechvogel an.
„Beschimpfen lass ich mich nicht. Wenn du unbedingt willst, dass ich dir alles sage, bitteschön, aber auf deine Verantwortung.“
„Ja, sag schon“, drängelte der Pechvogel.
„Also pass auf. Du machst alles so, wie ich es gesagt habe. Und was ich dir nicht gesagt habe, was aber ganz wichtig ist: Während die Felssteine die vier Stunden in den Feuern brennen, darfst du unter keinen Umständen an Krokodile denken.“
 
10. Bis zum nächsten Newsletter
So, soviel für heute, ich wünsche Euch viel Energie und verbleibe bis zum nächsten Newsletter,

Tschüss, Ciao und Bye-Bye,
Euer Doc Ramadani
 


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