Podcast 032: Wann ist ein Mann ein Mann? – Doc Ramadanis Podcast Nr. 32

Dipl.-Psych. Christoph Schubert & Dr. Marco Ramadani

In Podcast Nr. 32 unterhalte ich mich mit meinem Kollegen Christoph Schubert über die Themen Mann-werden und Mann-sein. Ein interessanter Podcast nicht nur für Männer.

Immer wieder begegnen mir in meiner Praxis Themen, die mich in zweifacher Hinsicht betreffen: Kind- und Eltern-sein, Opfer- und Täter-sein, … Und oft ist es gut, beide Seiten kennen gelernt zu haben. Auch bei einem anderen Thema ist es gut, dass ich in zweifacher Hinsicht Einblicke bekomme, nämlich beim Thema Mann-sein.

In Podcast Nr. 32, dem ich den Titel „Wann ist ein Mann ein Mann?“ gegeben habe, unterhalte ich mich mit meinem geschätzten Kollegen, Dipl.-Psych. Christoph Schubert, genau über dieses Thema. Christoph wie ich begleiten tagtäglich Männer, die sich mit dem Thema beschäftigen. Und dabei kommen wir natürlich auch immer in Kontakt mit unseren eigenen Entwicklungsmöglichkeiten. Was liegt also näher als uns im Vieraugengespräch einmal über das Thema „Mann-sein“ zu unterhalten und uns über unsere gegenseitigen Erfahrungen auszutauschen. Und der Internetgemeinde bieten wir an, sich im geschützen Raum der Anonymität des Internets ein eigenes Bild zu machen.

Persönlich habe ich wieder unheimlich vom Austausch mit Christoph profitiert und fühle mich durch die Erfahrungen von Christoph sehr bereichert. Aber macht Euch selbst ein Bild.

Hier könnt Ihr Euch den Podcast direkt anhören:

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 032: Wann ist ein Mann ein Mann? (510 Downloads)

Wer die Begleitung von Christoph Schubert persönlich in Anspruch nehmen und mit ihm persönlich in Kontakt treten möchte, findet alle Informationen auf seiner Homepage oder kann Christoph Schubert unter folgenden Kontaktdaten erreichen:

Christoph Schubert
Sandstr. 2
89231 Neu-Ulm
Tel: 0731-9458826
http://www.psycho-praxis-ulm.de

Viel Spass beim Mann-werden und Mann-sein,
Doc Ramadani

PS.: Alle Podcasts zum Download als MP3-Dateien findet man hier.


Du hast keine Chance – also nutze sie!

Vor einigen Tage fragte ein Kollege in unserer hypnotherapeutischen Mailing-Liste an, ob jemand eine Idee hätte, wie man das Thema ADHS bei Kindern sehr kurz und prägnant vorstellen könne – er hätte 10 Minuten Zeit, um das Thema durch einen kurzen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung darzustellen.

Darauf bekam er vielerlei Vorschläge und Verweise auf einschlägige Webseiten, aber auch ein ums andere Mal den Hinweis, dass es wohl kaum möglich sei, ein so komplexes Thema in lediglich 10 Minuten auch nur ansatzweise ausreichend vorzustellen.

Und dann … eine E-Mail von meinem Kollegen Dr. Constantin von der Lühe … kommentarlos schickt er folgende Geschichte … lest selbst:


Es mag so etwa 50.000 Jahre her sein, …

Der Wolf

… vielleicht sogar ein wenig länger, vielleicht auch weniger, das weiß ich nicht so ganz genau, jedenfalls war es ganz sicher sehr lange bevor mein Großvater ein Kind war, da lebte ein Junge in der Steinzeit mit seiner Sippe. Ich glaube, er war ziemlich genau so alt wie das Kind, das uns jetzt grade beschäftigt. Und irgendwie war dieser Junge bemerkenswert, merkwürdig. Ein Unruhegeist würde man vielleicht zu meines Großvaters Zeiten gesagt haben, ständig unterwegs, immerzu etwas Neues im Sinn. Es konnte sein, dass seine Eltern ihn hundertfach riefen, ohne dass er zu hören schien. War da nicht ein Rascheln im Gesträuch gewesen? Vielleicht ein Igel, den man leicht fangen und im Feuer backen konnte? Die Geschwister würden sich freuen. Und wie kam’s, dass unter den flachen Steinen, die gut von der Sonne beschienen wurden, viel grössere Ameisennester waren, als unter denen, die im Schatten lagen? Und noch ein Ruf, den Abfallkorb auszuleeren, bleibt unerhört.

Heute würden sehr kluge Menschen bestimmt einen Fachausdruck dafür wissen, wie man so etwas am besten nennen sollte. Und diese Benennungen wären geheimnisvoll, mystisch, dass man sich nicht unbedingt darunter etwas würde vorstellen können, zum Beispiel effneunzichpunktnull oder effeinundneunzichdrei oder auch effvierundneunzicheins. Geheimnisvoll! So etwas machen die Fachleute. So weiß jedermann gleich, wie wichtig sie zu nehmen sind. So sind sie, die Fachleute. Und oft wissen sie so viel, dass sie wirklich gute Ratschläge geben und jeder gleich merkt „Hier hast du einen Experten vor Dir!“, von dem kannst du etwas lernen, das nimmst Du gerne an, das ist hilfreich. Solche Fachleute, die gibt es ja für vieles! Für so vieles, wie es unser Junge vor 50.000 Jahren schon ahnte oder -ich bin sicher- es bestimmt sogar wusste, dass es dafür Leute gab, die genau Bescheid wussten über bestimmte Dinge und die einen lehren konnten, wie das alles zusammenhing.

Oder war es nicht selbstverständlich, dass es eine Erklärung dafür geben musste, wie die Sterne an den Himmel kamen und dort blieben und sich ständig änderten und doch jedes Jahr dann immer wieder dieselbe Position fanden, oder dafür, warum es verschieden klingt, wenn man mit einem Stück Hirschorn oder einem Stein gegen einen Feuerstein schlägt, oder dafür, warum es unter den Wölfen an der Abfallgrube des Zeltdorfs welche gab, die nicht wegliefen wenn unser Junge mit dem Korb kam, den er entleeren sollte, sondern nur etwas abseits stehen bleiben, ohne davonzulaufen wie die anderen, und mit ihren gelb glänzenden Augen wachsam, gewiß gierig, vielleicht neugierig beobachteten, was er da aus dem Dorf brachte, wölfisch Gutes? Fast ist er versöhnt mit den lauten Worten, die er vorhin hatte hören müssen, seinetwegen habe man sich halb dumm geschrien, hatte der Vater gesagt, die Hand in der Luft, des Igels und der Ameiseneier wegen, die er mitgebracht hatte, hatte er gedacht, trotz des Igels und der Ameiseneier, da war niemand so findig wie er.

Ja, ja, so sind sie die Eltern, so waren sie auch schon, als mein Großvater ein Kind war, und so waren sie auch schon lange, lange davor, schon immer. Die ihre Kinder großziehen, sie das lehren, was sie wissen, sie unterrichten, das Leben zu meistern. Unbekanntes genau erklären, vor Bedrohlichem warnen, wie zum Beispiel vor den Wölfen, die immer an der Grube lauern. So sind wir Menschen! Wir fühlen uns nicht sicher mit Unbekanntem, darum sind wir auch so sicher, dass es unseren Kindern nicht anders geht. Außer vielleicht, wenn ich mich das erste mal entschlösse, in eine Achterbahn zu steigen. Da ist dieser Kitzel, diese Herausforderung. Und so neu und unbekannt das Achterbahnfahren ist, so leicht ist es dann doch, denn ich habe mir diese Achterbahnfahrt ja selbst ausgesucht, dann haben wir uns ja entschieden dafür, uns diese Herausforderung zuzutrauen.

Ich merke es eben, bei den vielen Gedanken, die ich mir über die Erwachsenen mache, habe ich fast vergessen auf unseren Jungen zu achten, der mit seinem Korb an der Abfallgrube steht. Und ihm gegenüber einer von den Wölfen. Unruhig, diese Tiere, unruhiger noch als unser Junge! Wachsam! Wachsamer sogar noch als er! Scharfe Sinne, viel schärfere als er sogar! Und mißtrauisch! Wehrhaft! Angrifflustig, wenn man ihnen zu nahe kommt, sagt der Vater. Oder ist das, was der Vater Angriffslust nennt, etwas anderes? Offenbar hat der Wolf, der jetzt nicht weggelaufen ist, Hunger?

Genau beobachtet er des Jungen Bewegungen, bereit die Flucht zu ergreifen -oder anzugreifen?- und der Junge wiederum die seinen. Und der Junge bemerkt wie dieser Wolf, der vor ihm nicht davonläuft, den Geruch einsaugt, der von seinem Abfallkorb ausströmt, und in die gelben Augen mischt sich zur Wachsamkeit etwas wie eine Bitte? Hat er das richtig gesehen? Und ist es tatsächlich so, dass der Wolf jetzt ein ganz klein wenig mit dem Schweif wedelt, so wie es der Junge tausendfach beobachtet hat -aus sicherer Entfernung- genau so, wie es die Wölfe tun, wenn sie einander an der Abfallgrube begrüssen? Kein Zweifel! Und der Junge schaut in seinen Korb und fischt einen abgenagten Igel heraus und er wirft ihm den Wolf hin, der ihn gierig aufschnappt und mit ihm davonläuft.

Am nächsten Tag sitzt der Wolf an der Abfallgrube, ganz so, als würde er unseren Jungen erwarten. Aufmerksam nach allen Richtungen! Man sieht es ihm an, nur ein kleines Geräusch, nur einer der Jäger des Dorfs, der zwischen den Zelten hervorträte, nur eine unbedachte Bewegung des Jungen, ein Ruf der Wolfskameraden in der Steppe und er wäre weg. Aber nichts dergleichen geschieht. Und er erlaubt dem Jungen heute einen Schritt näher, und der Junge traut sich einen Schritt näher … und noch einen … und noch einen … und noch einen … fast wäre eine Berührung möglich … und der Junge nimmt wieder einen abgenagten Igel … und er legt ihn vor dem Wolf auf den Boden, der ihn vorsichtig aufnimmt und mit dem Igelgerippe davontrottet.

Von nun an sucht der Junge jeden Tag nach einem Igel und fast täglich hat er Erfolg. Und zum Erstaunen seiner Eltern und es ganzen Zeltdorfes kann er es kaum erwarten, in der Abenddämmerung den Abfallkorb zur Grube zu bringen. Und immer sitzt dort sein Wolf und wartet auf ihn und wartet auch dann, wenn es dem Jungen am Vortag nicht gelungen war, einen Igel zu finden.

Eines Morgens, als der Junge sehr früh erwacht und vor allen anderen aus dem Zelt der Familie heraus in die sich im ersten Licht hebenden Nebel tritt, da sieht er, dass sein Wolf ihm gefolgt ist und vor dem Zelteingang geschlafen hat.


Dr. Constantin von Lühe ist niedergelassener Facharzt für Kinder- & Jugendmedizin in eigener Praxis in meiner Geburtsstadt Lübeck. Die vorgenannte Geschichte erzählt Constantin in Runden von Eltern und /oder Lehrern, wenn es um Kinder mit ADHS, oppositionellem Verhalten, Eruptivität, … in Schulen geht.

Schwerpunktmäßig arbeitet er in den Bereichen der Systemischen Familientherapie, der Medizinischen Hypnose, der Betreuung von Familien mit entwicklungsbehinderten Kindern, in Manualtherapie und in der multimodaler ADHS-Betreuung. Seit 2000 gibt er sein Wissen regelmäßig in Vorträgen weiter – besonders zu Themen der Wahrnehmungs- und Kommunikationssysteme. Wer sich direkt an Dr. Constantin von der Lühe wenden möchte, findet hier seine Kontaktdaten.

Viel Spass beim Chancen nutzen,
Doc Ramadani


Podcast 027: Wenn Lernen verzaubert – Zaubern in Therapie und Pädagogik – Doc Ramadanis Podcast Nr. 27

Mit meinem Nachbarn, dem berühmten Zauberkünstler Fred Bossie unterhalte ich mich in Podcast Nr. 27 über das Zaubern in Therapie und Pädagogik.

Immer wieder besuchen mich Eltern mit Ihren Kindern in der Praxis und schildern mir, dass es den Kindern wohl schwer falle, sich zu konzentrieren, diese unter einem zu geringem Selbstbewusstsein litten oder in anderen Fällen durch Stören im Unterricht auffallen würden. Nicht selten sind die Eltern dann erstaunt, wenn ich vorschlage, dass ich dem Kind das Zaubern beibringen könnte. Warum es manchmal sehr sinnvoll sein kann, mit Kindern zu zaubern, kann man in meinem neuen Podcast Nr. 27 mit dem Titel „Wenn Lernen verzaubert – Zaubern in Therapie und Pädagogik“ erfahren.

begeisterter Jungzauberer, entwickelte sozusagen „aus der Not heraus“ das kreative Zaubern und entdeckte während seiner langjährigen Arbeit als Zauberer und Zauberlehrer, was das Zaubern so interessant, hilf- und erfolgreich für das Lernen macht. In meinem Gespräch mit Fred Bossie erfährt man vieles über seine eigene Lebensgeschichte, seine Motivation und seine Erfahrungen. Eine absolut hörenswerte Reise in die Welt der Magie und in die Welt der Stärken und Ressourcen.

Und hier kannst Du Dir den Podcast direkt anhören:

 

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 027: Wenn Lernen verzaubert - Zaubern in Therapie und Pädagogik (629 Downloads)

Wer sich für das Seminarprogramm und das Schaffen von Fred Bosse interessiert, findet alle notwendigen Infos auf seiner Homepage www.zaubern.de. Wer Bücher zu dem Thema sucht, kann sich gerne einmal die folgenden Bücher meiner Kollegin Annalise Neumeier ansehen, in denen das Thema sehr schön dargestellt ist:

Viel Spass beim Verzaubern,
Doc Ramadani

PS.: Alle Podcasts zum Download als MP3-Dateien findet man hier.


Welche Kraft hat der innere Arzt?

Vor wenigen Tagen wurde auf Arte die Dokumentation „Die Heilkraft des inneren Arztes“ gezeigt. In der Dokumentation wird darum geworben, doch wieder einen Blick für die Selbstheilungskräfte des Organismus zu bekommen. In der 50-minüzigen Dokumentation kommt unter anderem auch der von mir sehr geschätzte Neurobiologe, Prof. Dr. Gerald Hüther, zu Wort und erklärt einige neurowissenschaftliche Erkenntnisse um die Themen Heilung, Gesundung und Gesunderhaltung.

Eine wirklich sehr interessante Doku, die ich Euch empfehlen möchte.

Viel Spass beim Selbstheilungskräfte-mobilisieren,
Doc Ramadani


Lassen wir uns krank machen?

Als Arzt bin ich für die Pharmaindustrie uninteressant. Mittlerweile kaufe ich meine Post-It’s und meine Kugelschreiber selber. Nicht alle, schließlich versorgen mich oft meine Klienten mit diesen Errungenschaften der modernen Bürotechnik.

Warum ist das so? – Weil ich als hypnotherapeutisch tätiger Arzt kaum noch Medikamente verschreibe. Das liegt nicht daran, dass ich nicht an die Präparate der Pharmaindustrie glaube – ganz im Gegenteil: ich bin sehr stolz darauf, dass ich in Deutschland eine sehr fundierte und gute Ausbildung bekommen habe und mit Fug und Recht behaupten kann, dass es in Deutschland sehr viele Pharmaunternehmen gibt, die sich sehr aktiv und engagiert an der Entwicklung und Erforschung neuer Wirkstoffe beteiligen, oder bewährte Wirkstoffe, zu günstigen Preisen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Diese Medikamente sind, richtig eingesetzt, ein absoluter Segen für betroffene Menschen. Und ich finde auch, dass für diese segensreichen Medikamente ein angemessener Preis gezahlt werden sollte. Mit immer größer werdender Besorgnis beobachte ich allerdings auch die Tendenz, dass viele Medikamente immer inflationärer eingesetzt werden – gerade im Bereich der Psychopharmaka. Und das nicht auf medizinischer Basis, sondern vielleicht durch das geschickte Marketing der pharmazeutischen Industrie.

Eine Dokumentation von Arte, die dieses Phänomen sehr kritisch beleuchtet, gibt es jetzt auf Youtube zu sehen. Obwohl nicht explizit erwähnt, legt diese Doku doch nahe, dass es manchmal sinnvoll ist, der vollen emotionalen Bandbreite von uns Menschen, Raum zu geben. Eine Einladung an alle, die sich gerade Fragen stellen, ob es Sinn macht, das eine oder andere Präparat zu nehmen:

Viel Spass beim Gesund-bleiben,
Doc Ramadani


Den Meister der indirekten Hypnotherapie ungefiltert erleben – Milton H. Erickson auf DVD

Meinen Freund Hans-Ulrich Schachtner habt Ihr ja bereits in <a title=“Zum Beitrag über Podcast Nr. 21″ href=“http://energiebrief.dr-ramadani.de/podcast-021-magische-kommunikation-mit-witz-charme-und-wohlwollen-doc-ramadanis-podcast-nr-21″>Podcast Nr. 21: „Magische Kommunikation: mit Witz, Charme und Wohlwollen”</a> und in meinem <a title=“Zum Blog-Beitrag vom 29.08.2011: &quot;Wenn Dich der Partner schafft, dann ist es Partnerschaft&quot;“ href=“http://energiebrief.dr-ramadani.de/wenn-dich-der-partner-schafft-dann-ist-es-partnerschaft“>Blog-Beitrag „Wenn Dich der Partner schafft, dann ist es Partnerschaft”</a> kennen gelernt. Um so eine charmante Reife zu entwickeln braucht es natürlich Übung, und zugleich geeignete Lehrer. In Milton H. Erickson, einem Meister der modernen Hypnotherapie, hatte Ulli eben einen von diesen geeigneten Lehrer.

In der Zeit, in der der Hans-Ulrich Schachtner über einige Jahre hinweg Milton Erickson in seinem Haus in Phoenix besuchte, filmte er den Unterricht, die er und einige weitere Erickson-Fans genießen durften und hielt damit fest, welches Verständnis von Hypnotherapie Milton Erickson in den letzten Jahren seines Lebens hatte und wie er sein Wissen an seine Schüler weitergab. Ein einmaliges Zeitdokument, dass Ulli nun als DVD-Set zu Verfügung stellt.

Das folgende Youtube-Video liefert eine Vorgeschmack auf das DVD-Set:

 

Hans-Ulrich Schachtner sagt selbst zu dem DVD-Set:

MILTON-ERICKSON live (1978)

10 DVDs (ca. 16 Stunden) aufgezeichnet von Hans-Ulrich Schachtner + 2 Bonus-DVDs

In den Jahren 1976 bis 1980 (Todesjahr) besuchte ich Milton H. Erickson in seinem Haus in Phoenix, Arizona. 1976 wohnte ich bei ihm und hatte das Privileg, 14 Tage lang jeder seiner Therapiesitzungen beizuwohnen, seine Familie kennen zu lernen und am Abend private Gespräche mit ihm zu führen. Es was das letzte Jahr in dem er noch Therapiesitzungen abhielt. 1977 kam ich mit meinem, damals noch sehr bescheidenen Videoequipment an und fragte ihn, ob ich ihn aufzeichnen dürfe. Ich ahnte wohl damals schon, dass er zu einer Legende im Rahmen der Geschichte der Psychotherapie werden würde.

Im Jahr 1977 waren auch schon einige „Fans“ von Erickson zugegen, so dass wir jeden Tag während der Aufzeichnungen eine kleine Runde von Therapeuten waren, die begeistert seinen Geschichten lauschten und seine Trance-Induktionen erlebten. Milton war stets äußerst großzügig mit seinem Wissen und Können und beantwortete alle unsere Fragen bereitwillig. Sogar seine Frau Betty Erickson führte uns, als besonderes Präsent, ihre Methode der Autohypnose vor.

Ich war so begeistert von Milton‘s Therapieweise, dass ich sie sofort meinen deutschen Kollegen nahe bringen wollte. Ich kümmerte mich um die Übersetzung seiner Bücher und hielt bereits 1977 meinen ersten Hypnoseworkshop in München und 1978 im Heidelberger Institut Helm Stierlins ab, in dem auch Gunther Schmidt einer der Teilnehmer war. Ich erzählte, wie ich zu Milton Erickson gekommen war, wie gastfreundlich er mich aufgenommen hatte und empfahl ihnen, diesen Meister zu besuchen, solange er noch am Leben war (was z.B. Bernhard Trenkle, Gunther Schmidt, Burkhard Peter und andere dann auch taten).

Das vorliegende Material ist nicht editiert. Sie erleben den Meister der Hypnotherapie live, so wie er in seinen letzten Jahren lehrte. So haben ihn auch Richard Bandler und John Grinder (NLP) erlebt, wie auch Jeff Zeig, Ernest Rossi und Stephen Gilligan. Wir hatten alle praktisch zur selben Zeit Milton H. Erickson für uns „entdeckt“ und lernten von ihm.

Hier haben Sie die Gelegenheit aus demselben „Rohmaterial“ nun Ihre Schlüsse zu ziehen und Lehren zu entwickeln, genauso wie es die eben genannten Personen taten. Wer weiß, was Sie daraus machen werden?

Wie man diese wertvollen Aufnahmen bestellen kann, erfährt man auf der Homepage von Hans-Ulrich Schachtner.

Viel Spass beim Inspirieren-lassen,
Doc Ramadani


Podcast 026: Leicht in Trance – Abnehmen mit Hypnose – Doc Ramadanis Podcast Nr. 26

Mit Elke Plato aus Ravensburg unterhalte ich mich in Podcast Nr. 26 über die Veränderung von Verhaltensmustern durch Hypnose - nicht nur für Abnehmwillige.

Mit Elke Plato aus Ravensburg unterhalte ich mich in Podcast Nr. 26 über die Veränderung von Verhaltensmustern durch Hypnose – nicht nur für Abnehmwillige.

Viele Menschen möchten gerne ihr Verhalten ändern, um sich gesünder, fitter und leistungsfähiger zu fühlen. Ungeliebte Laster, wie das übermäßige Essen oder das Rauchen, sollen der Vergangenheit angehören. Doch ganz so leicht ist das oft gar nicht, wenn einem jahrelang antrainierte Verhaltensmuster scheinbar regelmäßig einen Strich durch die Rechnung zu machen scheinen. Da klingt das Wort „Hypnose“ oft wie die Lösung aller Probleme. Jemand macht „Schnipp“ und schwupp-di-wupp sind der Verhaltensmuster aufgelöst. Dass das nicht so ist, aber trotzdem oft leicht sein kann, ist Thema von Podcast Nr. 26 „Leicht in Trance – Abnehmen mit Hypnose“.

In diesem Podcast unterhalte ich mich mit Elke Plato aus Ravensburg, die in Ihrer Praxis regelmäßig Menschen dabei hilft, alte Verhaltensmuster mit Hypnose so zu wandeln, dass die Menschen Ihren Zielen näher kommen und diese auch erreichen – und das oft schneller und leichter als erwartet (vielleicht manchmal sogar befürchtet). Im Gespräch erfährt man vieles darüber, wie sowas geht und was dafür notwendig ist. Für Abnehm- und Entwöhnwillige gibt es auch jede Menge Tipps und Tricks für die Vorbereitung. Vielleicht bekommst ja auch Du Lust, etwas an einem ungeliebten Verhaltensmuster zu ändern.

 

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 026: Leicht in Trance – Abnehmen mit Hypnose (2146 Downloads)

Elke Plato
Kuppelnaustr. 16
88212 Ravensburg
Telefon:  0170/697 572 7

eMail: praxis-plato@web.de
www: www.praxis-plato.de

Viel Spass beim Leichtigkeit-erreichen,
Doc Ramadani


Podcast 024: Kinder mental stärken – Therapie mit Köpfchen – Doc Ramadanis Podcast Nr. 24

In Podcast Nr. 24 unterhalte ich mich mit dem Kinder- und Jugendarzt Dr. Harmut Ditter aus Laichingen über Hypnotherapie bei Kindern und Jugendlichen.

Trance ist ein ganz natürliches Phänomen – jeder der einmal Kinder beim Spielen beobachtet hat, kann ganz spontan auftretende Trancephänomene erkennen, wenn Kinder ins Spiel vertieft sind. Was spontan im Spiel entsteht, kann gerade auch bei Kindern therapeutisch genutzt werden.

Mit meinem Kollegen, dem Kinder- und Jugendarzt Dr. Hartmut Ditter aus Laichingen, unterhalte ich mich in Podcast Nr. 24 über die hypnotherapeutische Begleitung von Kindern – und oft auch Eltern. Dr. Ditter erklärt, wie er hypnotherapeutsche Arbeitsweisen in seine tägliche Arbeit zum Wohl von Kind und Eltern integriert. Nicht nur Eltern können erfahren, wie bereits Kleinigkeiten dazu beitragen können, dass sich Kinder wohler fühlen und sich selbst entwickeln können.

 

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 024: Kinder mental stärken - Therapie mit Köpfchen (554 Downloads)

Wer sich direkt an meinen Kollegen Dr. Hartmut Ditter wenden möchte, erreicht ihn unter folgenden Koordinaten:

Praxis Dr. Hartmut Ditter
Platzgasse 1
89150 Laichingen
Telefon: 07333/922333
eMail: DrDitter@DrDitter-Laichingen.de
www: www.kinder-mental-staerken.de

Viel Spass beim Mental-stärken,
Doc Ramadani

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Podcast 023: Warum Trance so heilsam sein kann – Doc Ramadanis Podcast Nr. 23

Mit meinem geschätzen Kollegen Walter Hofmann, Facharzt für psychotherapeutische Medizin aus Singen, unterhalte ich mich in Podcast Nr. 23 über den nutzen von Trance in der Psychotherapie.

Viele Menschen, die sich erstmalig mit den Themen Hypnose und Hypnotherapie in Kontakt kommen, können sich anfangs nur schwer vorstellen, dass Trance so heilsam sein kann. Aufmerksame Leser meines Blogs und Hörer meines Podcasts kennen längst meine Sichtweise von Trance und dem Prozess, der es uns ermöglicht, diesen Zustand gezielt für uns zu nutzen: Hypnose.

Mit meinem geschätzten Kollegen, dem Facharzt für psychotherapeutische Medizin Walter Hofmann auf Singen, unterhalte ich mich über den Nutzen von Hypnose in der Psychotherapie und Medizin. Im Gespräch erläutert Walter Hofmann, warum für ihn Hypnose und Trance so hilfreich erscheinen und warum er bei vielen Themen dazu übergegangen ist, Gruppentrancen anzubieten.

 

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 023: Warum Trance so heilsam sein kann (789 Downloads)

Wer sich direkt an meinen Kollegen Walter Hofmann wenden möchte, erreicht ihn unter folgenden Koordinaten:

Walter Hofmann
Praxis für Psychotherapie
Händelstr. 5
78224 Singen
Telefon: 0171 – 3434400

Viel Spass beim Zuhören-und-Inspirieren-lassen,
Doc Ramadani

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Podcast 022: Sportcoaching mit Hypnose – Doc Ramadanis Podcast Nr. 22

In Podcast Nr. 22 unterhalte ich mich mit meinem Kollegen Rouven M. Siegler über den Einsatz von Hypnose im Sportcoaching

Wer meinen Podcast schon länger verfolgt, hat schon vieles darüber erfahren können, wie sich Hypnotherapie / Hypnose therapeutisch einsetzen lässt. Dass Hypnose aber auch in vielen anderen Bereichen des Lebens hilfreich sein kann, wissen viele Coachs und Berater, die ihren Klienten Tag für Tag in verschiedensten Lebenslagen weiterhelfen.

Mit meinem hypnotischen Kollegen Rouven M. Siegler aus Bad Endorf unterhalte ich mich in Podcast Nr. 22 darüber, wie er Sportlern durch Hypnose hilft, auch in schwierigen Wettkampfsituationen, bei der körperlichen Regeneration aber auch beim Umgang mit sportlichen Rückschlägen immer voll sich selbst und den eigenen Stärken bewusst zu sein.

 

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 022: Sportcoaching mit Hypnose (466 Downloads)

Wer sich direkt an Rouven wenden möchte, erreicht ihn unter folgenden Koordinaten:

Rouven M. Siegler
Praxis für Coaching, Hypnose- & Psychotherapie
Heilpraktiker für Psychotherapie
Bahnhofstraße 8
83093 Bad Endorf
Telefon: 08053 – 798 625

eMail: info@innergaming.de
Homepage: www.innergaming.de

Viel Spass beim Mentaltraining,
Doc Ramadani

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