Erfahren Sie, nach welcher Philosophie ich arbeite und lebe

Zugegeben – sich als Arzt mit dem Thema Hypnotherapie zu beschäftigen, ist nicht gerade die Regel. In meinem Medizinistudium hatte ich nicht einmal davon gehört, dass es sowas überhaupt gibt. Und zugleich ist es die logische Konsequenz aus meinem eigenen Lebensweg, genau bei diesem Thema zu landen. Ich habe mich schon immer sehr gerne mit Menschen unterhalten und genauer hingehört. Ich habe auch schon immer versucht, Menschen dafür gewinnen zu können, das Potential in sich selbst zu erkennen. Und, ich bin ein sehr positiver Mensch, der daran glaubt, dass wir Menschen nahezu alle Möglichkeiten haben, aus unserem Leben das beste zu machen, auch wenn es scheinbar unveränderliche Restriktionen gibt.

„Therapie“ = Zusammenarbeit = Coaching

Als professioneller Dienstleister im Sinne des Patienten sehe ich mich als „Trainer“ oder „Coach“ der Menschen, die sich an mich wenden. Nicht als wissender Experte, der am besten weiß, was für diese Menschen gut ist oder (noch schlimmer) wie diese gefälligst ihr Leben zu leben haben. Wie könnte ich das auch wissen, denn jeder Mensch ist autonom, einzigartig und genauso ist sein Leben einzigartig. Kein Mensch, kann wissen, was für einen anderen Menschen gut oder schlecht ist – auch ich nicht!
Als „Trainer“ oder „Coach“ unterbreite ich vielmehr Angebote, wie es gelingen kann, leichter Zugang zu seinen schon längst vorhandenen Fähigkeiten zu finden. Streng genommen biete ich auch keine Therapie an, sondern quasi „Seminare“, in denen ich Menschen zu ihren eigenen Therapeuten ausbilde.

Das Ziel des Coachings ist es, selbst tätig werden zu können

Manche Menschen kommen mit dem Wunsch in meine Praxis, in Schlaf gelegt zu werden und nach dem Aufwachen alle Probleme gelöst zu haben. So sehr ich diesen Wunsch auch nachvollziehen kann, muss ich leider eingestehen, dass ich, genauso wie andere Menschen auch, in einem Menschen keinen Gedanken erzeugen kann. Mit anderen Worten, auch ich kann keinen anderen Menschen verändern, umkrempeln, neu ordnen, oder sonst irgendwas. Aber: ich habe gelernt, wie man Menschen dazu anregen kann, den Zugang zu eigenen Fähigkeiten wieder zu finden.

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